Pressestimmen

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2013
Premierenbericht auf Funkhaus Europa
Immisitzung im Radio: Funkhaus-Europa-Redakteur Miltiadis Oulios war auf der Premiere der Immisitzung - hier sein Bericht zum Nachhören!
koeln. de.: Beschneidung oder nicht? Zwei Penisse diskutieren
"Eiskalt war’s draußen, innen ging’s dafür umso heißer zu: Im Stollwerck feierte am Donnerstag die 4. „Immisitzung“ Premiere. Eine gekonnte Mischung aus internationalen Rhythmen, Schunkelkarneval, Politik, Klamauk, Kabarett und Revue. Ein bisschen sentimental, mal fein gesponnen, mal deftig-zotig, immer witzig – zusammen ergab das gute drei Netto-Stunden Kurzweil. Mit langem Beifall und „Zugabe“-Rufen wurden die Akteure am Schluss belohnt." >>
Kölner Stadt-Anzeiger: Immisitzung präsentiert: Das Visum
"Die vierte Auflage der Immisitzung hat eine umjubelte Premiere gefeiert: sehr politisch, manchmal auch politisch unkorrekt, mit überragenden Gesangsnummern, schönen Tanzeinlagen und überraschenden Perspektiven." >>
WDR Fernsehen, Lokalzeit Köln
Immisitzung im Bürgerhaus Stollwerck (Beitrag derzeit nicht in der Mediathek verfügbar)
ZDF heute nacht
Bericht in der Mediathek ansehen (ab Minute 11:50)
Meine Südstadt: Hart und Fair
"Herrlich komisch und unerhört politisch unkorrekt...Herausgekommen ist ein amüsantes, kurzweiliges und freches Programm, über eine Menge Unterschiede, noch mehr Gemeinsamkeiten und am Ende die Gewissheit dass, egal ob man nun Deutscher, Türke oder Grieche ist, gemeinsam Lachen am meisten Spaß macht!" >>
Deutsche Welle: Karneval für "Immis"
"Wer Karneval in Köln anders als auf traditionellen Umzügen und Büttenreden erleben möchte, sollte die Immisitzung besuchen - ein Kabarettprogramm, mit dem Immigranten sich selbst und die Kölner auf die Schippe nehmen." >>
Deutsche Welle: Immigranten feiern Karneval
Die Deutsche Welle hat eine Gruppe Immis vom Wohnzimmer bis zur Immisitzung begleitet - und einen flott geschnittenen Fernsehbericht daraus gemacht. >>
2012
Im Radio:
Premierenbericht von Funkhaus Europa Reporter Milto Oulios
Deutschlandfunk-Interview mit Immi-Präsidentin Katja Solange Wiesner
Funkhaus Europa-Interview mit Schauspieler David Caravaggio (Italienisch)
In der Zeitung:
Kölner Stadt-Anzeiger: Brasilianisches Nacktgezapel - Alaaf!
"Beim Finale der Immisitzung im Bürgerhaus Stollwerck zeigte die Truppe, zu was sie fähig ist. Ein etwas abgewracktes, aber weltoffenes Dreigestirn begrüßt die Karnevalisten der Welt: brasilianische Sambatänzerinnen, Ballerinas mit venezianischen Masken und den König vom Mardi Gras in New Orleans. Nur der verstockte Bauer findet das Fremde bedrissen: „Brasilianisches Nacktgezappel – alaaf!“ Herrliche Kostüme, Tanz und Gesang, dazu die charmant-freche Schnauze des „Bauern“ Katja Solange Wiesner mischen sich zu einer großartigen Nummer – jeck sein auf höchstem, internationalen Niveau."
Report-K: Adolf Hitler auf dem Ausländeramt
"Extrem bissig, rotzfrech und politisch aktuell bekommt hier jeder sein Fett weg."
Rheinische Post: Jede Jeck is von woanders
"Burka-Verschleierte, Turbanträger und griechische Götter, türkischeBauarbeiter, japanische Touristen und deutsche Harz-IV-Empfänger– die Immisitzung kennt keine Grenzen. Im Wechsel von knackigen Sketchen, fetzigen Tanzeinlagen und mitreißenden Schunkelliedern vergehen zweieinhalbStunden wie im Fluge."
Kölnische Rundschau: Lachen über Loriot und FC
"Obwohl im dritten Jahr ihres Bestehens noch ein regelrechter "Neuling" unter den Kölner Sitzungen, hat sich die "Immisitzung" mit ihrem multikulturellen Ensemble schon einen festen Platz im Karnevalskalender erobert."
Köln Nachrichten: Die Bundeswehr der Zukunft: närrisch und vielsprachig
"Fetzige „Weltmusik“, Samba und Bauchtanz inklusive, kräftige Stimmen, bunte Kostüme, viele Tanz und Revue – das ist das eine, was die jecken „Immis“ auszeichnet. Das andere ist der närrische Blick auf die Tücken des politischen und privaten Alltags unter dem Motto 'Jeder Jeck ist von woanders'."
koeln.de: Munterer Parforce-Ritt durch Vorurteile und Klischees
"Am stärksten sind sie, wenn sie die jeweiligen Klischees und Vorurteile gegenüber Ausländern aufs Korn nehmen: Die angeborene Sangeskunst der Italiener, die im Pizza-Lied der Höhner endet. Der faule Grieche, der sich vor dem Bau der Arche drückt, indem er Gott mit Ouzo besticht. Macho Ali, der sich als Moslem drei Frauen leisten darf und deshalb der wahre Chef der 'Drei Engel für Charlie'– pardon: 'Drei Engel für Ali' ist."
2011
Kölner Stadt-Anzeiger: Bombenstimmung bei den Immis
"(...) Vorsicht! Lebensgefahr für Lachmuskeln! Einen brutalen Anschlag auf das Zwerchfell verübt das Ensemble der Immisitzung in seinem zweiten Jahr. (...) Musikalisch zeigt das durch die Bank gut aufgelegte Ensemble seine ganze Vielseitigkeit (...) Mehr davon!"
Deutsche Presse-Agentur (dpa): Karneval mit Multi-Kulti-Anstrich
"Eine Burka-Verschleierte, ein Turbanträger, tanzende griechische Götter, türkische Bauarbeiter oder singende Ägypter auf der Bühne. Dafür keine Büttenreden, kein Tusch und Tätära, keine Funkemariechen. Alles ist anders bei der "Immisitzung" in Köln. In der noch ganz neuen alternativen Karnevalssitzung kommt manches frech und frisch daher, vieles provokant, alles hat Multi-Kulti-Anstrich."
WDR 3: Kölner Immigranten-Karneval als Integrationshilfe
"Keine Häme, kein Heulen und Zähneknirschen. (...) Kein Opfer- und Täter-Klagegesang im Repertoire. Wohl „Wir und die anderen gleichfalls Betroffenen“. Sei es mal, ganz unkarnevalistisch ausgedrückt, die Menschenrechtssituation im Discounter-Marktsegment, überhaupt die Klassenfrage im Neoliberalismus, sei es die Gegenwart und Zukunft der Oper Köln. Eher zahme, ausgewogene Ironie und Selbstironie, die niemandem wehtut, die klare Grenzen zu den falschen Eiferern setzt, die allen Integrationsanforderungen mehr als gerecht wird."
Kölner Stadt-Anzeiger: Die Gipfelstürmerin im Fastelovend
Katja Solange Wiesner (...) ist dunkelhäutig, sexy, original kölsch und die Gipfelstürmerin im Fasteleer. Gründe genug, um mehr von der Frau zu erfahren, die im zweiten Jahr die Immi-Sitzung im Bürgerhaus Stollwerck leitet.
Deutschlandfunk: Jede Jeck is von woanders
"Eine Show, in der die Grenzen zwischen Kabarett und Karneval aufgehoben sind. (…) Dann folgt es sozusagen Schlag auf Schlag: Sketche, die sich nicht nur mit Migration, Integration und multikulturellem Leben befassen. Da wird auch Hartz 4, Stuttgart 21, der Kölner U-Bahn-Bau, der Rabattwahn im Einzelhandel, die Gesundheitsreform oder die Atomlobby aufs Korn genommen."
Deutsche Welle: Karneval in Köln versammelt Einwanderer auf der Bühne (Portugiesisch)
"Das Publikum weint Tränen vor lauter Lachen."
koeln.de: Jecke griechische Götter ganz verliebt in Köln
"Die Ur-Kölnerin mit halbem Kameruner Hintergrund führte souverän und mit Witz durch die Sitzung. Deren Spezialität sind heiße Multikulti- Musik und mitreißende Tanzeinlagen. Aber auch bei kabarettistischen Sketchen, wie sie mittlerweile Eingang in den Karneval gefunden haben, oder Nonsensnummern ist die Truppe sattelfest. (...) Wie konnte der offizielle Karneval diese Talente in der Vergangenheit übersehen und nicht einbinden?"
Köln Nachrichten: Den Stinkefinger versteht jeder
"Auch verdammt gut singen kann das Ensemble. Und tanzen zur Multikulti-Musik. In Sachen Witz und Tempo können sie es mit der Konkurrenz aus dem alternativen und offiziellen Karneval allemal aufnehmen."
jeckenklaaf.de: Ritterbach macht Podolski zum Festkomitee-Präsidenten
Es war nur eine von fast endlos vielen lustigen Szenen dieser Immisitzung: mittendrin erblickt Sitzungspräsidentin Katja Solange Wiesner den Präsidenten des Festkomitees im Publikum und unterzieht ihn eben mal einem kurzen Karnevals-Wissenstest. (...) Die Puppenspieler hoch über der Bühne, ein Kölscher un französischer Geist im Kölner Dom, laufen zeitweise zu Hochform auf. (...) Insgesamt läuft die Immisitzung auf höchstem Niveau (...)
Meine Südstadt: "Jede Jeck is von woanders” – un dat soll auch so blieve!
"Es geht rasant los mit super Musik! Die 6-köpfige Band löst sofort einen Tanzdrang in mir aus. Die Jungs haben Rhythmus im Blut!" ... "Eins war von Anfang an klar: Das Ensemble hatte bei der Vorbereitung und Darbietung einen Höllenspaß und das wurde auch transportiert!"
Report-K: Elf Abende Lachmuskeltraining für Zugereiste
Zur lebendigen Szene mit eigenem karnevalistischen Programm "zählt auch die Immisitzung die an elf Abenden bestes Lachmuskeltraining brachte und das mit klassisch kölschen Mitteln, wie Krätzjer, Büttenredner und Musikcomedy. Im Bürgerhaus Stollwerck feierte man unter dem Motto „Jede Jeck ist von woanders“ spitz, vor allem scharfzüngig und vor allem völlig respektlos."
BILD-Zeitung: Karneval mit Burka und Grand Prix der Attentäter
"Bei diesem jecken Treiben gibt's keine Bütt, keine Mariechen und kein Tätäää - dafür viel schwarzen Humor. (...) Der Saal tobt vor Begeisterung."
2010
Links
- Immi-Karnevalssitzung feiert Premiere in Köln
Die Premiere der Immisitzung 2010 auf WDR.de - Immisitzung: Juhu - bester alternativer Karneval auf immisch und Originell!
report-k.de Kölns Internetzeitung - Können Immis Karneval?
WDR Funkhaus Europa über "Karneval ob immi-koelsch" - center.tv
Rheinzeit Alaaf! vom 25. Januar 2010
Audiobeiträge
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- "Jede Jeck is von woanders" - Die Kölner Immisitzung 2010
Gespräch mit Katja Solange-Wiesner, Sitzungspräsidentin und Senol Arslan, Schauspieler, Cosmo (WDR Funkhaus Europa, 28.01.10), 4'34
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PDF-Dokumente
- "Markus Ritterbach war ganz begeistert ..."
Kölner Express, 09.02.2010 - "Knoblauchwurst mit blauem Auge für das Festkomitee"
koeln.de, 8.2.2010 - "Was wäre Köln ohne Immis?"
Kölner Stadtanzeiger vom 29.01.2010 - "Jede Jeck is von woanders" - Premiere der ersten Immisitzung im Kölner Bürgerhaus Stollwerck
Köln In-Sight.com - Mit Tusch und Alaaf - "Jeder Jeck is von woanders"
Kölnische Rundschau vom 29.01.2010 - "Klüngel? Bei uns heißt das Familie" - Interview mit der Regieseurin Selda Akhan
Stadtmagazin "Prinz", Januar 2010 - "Allaah Alaaf"
Kölner Illustrierte - Februar 2010 - "Flönz auf dem Baguette im Im(m)i-Karneval"
Kölner Stadtanzeiger vom 16.12.2009 - "Verzällcher ..."
Kölner Express vom 16.12.2009
